Mole National Park
Als wir nach dem Regen endlich im Park ankamen, waren wir pessimistisch, was das Sichten von Tieren betraf. Auch der Mann an der Rezeption sagte, dass sie bei Regen tiefer in den Park flüchten und wir wahrscheinlich nichts sehen werden. Naja, nun waren wir aber dort und machten natürlich trotzdem die Tour (und übernachteten anschließend im Hotel, um am nächsten Morgen in aller Herrgottsfrühe um 4 Uhr den Bus nach Tamale zu nehmen). Es wird eine Safari zu Fuß für wenige Cedi und eine mit gemietetem Auto für 50 Cedi pro Person angeboten. Wir machten die zweistündige Safari zu Fuß.
Die Gruppe, mit der wir liefen, bestand aus Obronis. Drei Deutsche, ein Pole. Unser Führer war natürlich Ghanaer. Er sprach gutes African English, aber es klang alles auswendig gelernt. Wie eine Kassette spulte er seinen Text ab und starrte dabei auf unsere Füße, um sich konzentrieren zu können.

Von nahem sahen wir vor allem Warzen- und Wildschweine. Die liefen überall herum, sogar vor unserem Hotelzimmer. Der Führer sagte uns immer, was wir da sahen (sogar mit lateinischem Namen, den er stolz mehrmals verkündete), das Geschlecht und einige generelle Informationen über die Gattung. Als er sich bei einem Warzenschwein im Geschlecht irrte, gerat er ins Stottern: "It's a female. Oh no, it's a male. You can see his... Hm... You know, his... Uhm, you can see it. You know, the organ." Dann räusperte er sich verlegen und lief schnell weiter.
Wir folgten ihn mit einem Grinsen im Gesicht.

Außerdem sahen wir noch viele Antilopen. Die sahen aus der Ferne genauso aus wie Rehe und waren nicht sonderlich spannend. Sie flüchteten mit grazilen Sprüngen, sobald wir uns mit unseren plumpen Stampfschritten durch das Dickicht näherten. Das Beste kam zum Schluss: Gegen Ende der Safari liefen wir zwei essenden Elefanten über den Weg (sie nutzen 15 Stunden am Tag fürs Essen und den Rest zum Schlafen), die sich aber schnell entfernten, als sich der Wind in ihre Richtung drehte und sie uns rochen.

Elefanten sehen sehr schlecht, aber sie können gut hören und riechen. Der Führer erzählte uns einige interessante Fakten; zum Beispiel, dass sie in Wirklichkeit gar nicht grau, sondern tiefschwarz sind. Das Graue ist nur der Schlamm, in dem sie baden (dient als Hitze- und Fliegenschutz). Wenn sie in klarem Wasser baden, wird ihre wirkliche Hautfarbe sichtbar. Während wir zurückliefen, konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten, der auf den Fotos leider nicht so beeindruckend wirkt.

Als wir nach (entgegen aller Erwartungen) erfolgreicher Safari wieder im Hotelzimmer saßen und uns ausruhten, kam plötzlich ein Affe mit rotem Hintern durch die offene Tür hereingesprungen und klaute die Bananen und eine Packung Kekse, die ich zuvor an der Busstation gekauft hatte. Hinterlistig schaute er sich nach links und rechts um und verließ das Zimmer mit flinken Füßen. Felix und Gurbe waren gerade draußen und bekamen nichts mit. Yo und ich starrten verblüfft dem Affen hinterher.

Der Geruch der Bananen lockte anscheinend noch mehr Affen an - nach wenigen Minuten war der Gang vor dem Hotelzimmer voller Affen. Als Felix und Gurbe kamen, rannten sie wie kleine Mädchen kreischend an den Affen vorbei ins Hotelzimmer. Drinnen taten sie dann ganz cool, schnappten ihre Kameras und wagten den mutigen Schritt ins Freie, um die Tiere vor die Linse zu bekommen. Auch ich versuchte mein Glück, aber es war schon recht dunkel und ich traute mich nicht, den Affen ins Auge zu blitzen. Wenn sie sauer werden, können die schon gefährlich werden...
Kurz nach diesem überraschenden Erlebnis aßen wir in der Kantine der Mitarbeiter - das war billiger als im Restaurant des Parks und genausogutes Essen, auch wenn nur drei Gerichte zur Auswahl standen. Dort trafen wir auch die Deutschen aus unserer Safarigruppe. Wir hatten einen schönen Abend mit ihnen, und wir erfuhren auch, dass sie mit uns gemeinsam am nächsten Morgen den Bus zurück nach Tamale nehmen würden. Der Mann an der Rezeption hatte uns versprochen, dass dieser Bus garantiert nicht ausfällt und wir ihn getrost schon bezahlen könnten.
Am nächsten Morgen fiel der Bus aus. Das Geld bekamen wir nicht zurück. Wir nahmen das extrem teure Taxi nach Larabanga (übrigens ein Ort voller unfreundlicher Menschen, den ich sehr zu meiden empfehle) und bekamen von dort ein Trotro nach Tamale. Dank des gestrigen starken Regens kamen wir mit diesem Trotro aber nicht in Tamale an. Die halbe (nicht geteerte) Straße vor uns war weggeschwemmt und ein entgegenkommendes Trotro war in das große Loch gerutscht, das sich gebildet hatte.



Man hätte nun links am Trotro vorbeifahren können, aber da stand schon ein Reisebus, der auch im Schlamm steckte und sehr schief lag. Die Straße war also völlig blockiert. Vor uns war noch ein Trotro, das anscheinend schon eine Weile darauf gewartet hatte, dass jemand die Unfallautos entfernt. Während die Leute aus dem umliegenden Wald Äste sammelten, um damit einen Hebel zu bauen, wollte das Trotro vor uns sich der Unfallstelle nähern und fuhr an. Sofort rutschte es mit ins Loch rein, und nun hatten wir einen dritten Unfall vor uns. Der Fahrer dieses Trotros hat ganz schön viele Beschimpfungen über sich ergehen lassen. Da wir sicher Stunden oder Tage gewartet hätten, bis es weiterging, war ich dafür, ins nächste Dorf zu laufen. Es hieß, es wäre eine gute Stunde Fußweg. Ausgerechnet jetzt wurde es heiß und die Sonne knallte uns in den schwitzenden Nacken, während wir uns mit den anderen Deutschen auf den Weg machten. Auch andere Leute schlossen sich an.
Als wir im kleinen Dorf Bososu ankamen, wurden wir aufgeregt umschwärmt. So viele Obronis auf einmal waren wohl zu viel für die Kinder dort - ich dachte, die kollabieren gleich. Während ein Junge versuchte, mir die Schuhe auszuziehen, öffnete ein anderer meinen Rucksack, und ein kleines Mädchen streckte die Hände nach Almosen aus.
Wir fragten die Leute, wie man von hier aus nach Tamale kommen könnte. Aber der einzige Bus, der durch dieses Dorf nach Tamale fährt, konnte nur von der unbefahrbaren Straße kommen. Die zwei deutschen Mädchen hatten zum Glück Kontakte in Tamale und konnten jemanden anrufen, der uns ein privates Trotro losschickte, das nur ein paar Stunden brauchen würde.
Wir Weißen waren also versorgt und konnten beruhigt warten, doch auch viele andere Leute wollten nach Tamale gelangen. Etwa eine Stunde Fahrt von Bososu gab es eine Junction, an der Busse nach Tamale zu bekommen waren. Im Dorf hatte aber leider niemand ein Fahrzeug.
Irgendwer organisierte dann doch einen offenen Laster, der uns alle zur Junction bringen würde. Wir stellten uns zusammen hinten auf die offene Ladefläche. Es war genug Platz für alle, deswegen sind wir auch mit eingestiegen. Wir wollten mit den Anderen an der Junction aussteigen und dort auf unser Trotro warten, dann würde es schneller gehen. Die Fahrt auf der Ladefläche war auch ganz interessant, ich stand am Rand und konnte die Natur überblicken. Die Straße war sehr schlammig (wie immer in letzter Zeit...) und manchmal fuhren wir durch eine Pfütze, die sich tiefer herausstellte, als sie von außen aussah. Noch bevor wir an der Junction angekommen waren, kam uns unser Trotro entgegen und wir konnten erleichtert vom Laster springen (ich hatte mich auf der Ladefläche nicht besonders wohl gefühlt) und umsteigen. Der Rest der Reise verlief ohne besondere Vorkommnisse. Wir übernachteten auf dem Weg in Kumasi im Aiesec-Haus und waren am Montag wieder im friedlichen Bontodiase.
Abends eröffnete Felix uns eine sehr schlechte Neuigkeit: Aus persönlichen Gründen, die ich hier weiter erläutern kann, muss er so schnell wie möglich zurück nach Deutschland. Er ist jetzt, wo ich diesen Post schreibe, schon in Accra (zusammen mit Yo, der ja jetzt regulär zurück nach Japan fliegt). Den nächstmöglichen Flieger wird Felix nehmen. Yo nimmt seinen geplanten Flieger in drei Tagen. Die beiden verbringen jetzt noch etwas Zeit gemeinsam in Accra. Ich hoffe, sie haben viel Spaß.
Auch für mich geht es bald heim! Ich kann kaum glauben, dass ich schon am 3. Oktober nach Deutschland komme. Das ist in 12 Tagen! Es gibt doch noch so viel zu tun... Was es genau zu tun gibt und wie meine weiteren Pläne sind, kommen im nächsten Post.
Die Gruppe, mit der wir liefen, bestand aus Obronis. Drei Deutsche, ein Pole. Unser Führer war natürlich Ghanaer. Er sprach gutes African English, aber es klang alles auswendig gelernt. Wie eine Kassette spulte er seinen Text ab und starrte dabei auf unsere Füße, um sich konzentrieren zu können.

Von nahem sahen wir vor allem Warzen- und Wildschweine. Die liefen überall herum, sogar vor unserem Hotelzimmer. Der Führer sagte uns immer, was wir da sahen (sogar mit lateinischem Namen, den er stolz mehrmals verkündete), das Geschlecht und einige generelle Informationen über die Gattung. Als er sich bei einem Warzenschwein im Geschlecht irrte, gerat er ins Stottern: "It's a female. Oh no, it's a male. You can see his... Hm... You know, his... Uhm, you can see it. You know, the organ." Dann räusperte er sich verlegen und lief schnell weiter.
Wir folgten ihn mit einem Grinsen im Gesicht.

Außerdem sahen wir noch viele Antilopen. Die sahen aus der Ferne genauso aus wie Rehe und waren nicht sonderlich spannend. Sie flüchteten mit grazilen Sprüngen, sobald wir uns mit unseren plumpen Stampfschritten durch das Dickicht näherten. Das Beste kam zum Schluss: Gegen Ende der Safari liefen wir zwei essenden Elefanten über den Weg (sie nutzen 15 Stunden am Tag fürs Essen und den Rest zum Schlafen), die sich aber schnell entfernten, als sich der Wind in ihre Richtung drehte und sie uns rochen.

Elefanten sehen sehr schlecht, aber sie können gut hören und riechen. Der Führer erzählte uns einige interessante Fakten; zum Beispiel, dass sie in Wirklichkeit gar nicht grau, sondern tiefschwarz sind. Das Graue ist nur der Schlamm, in dem sie baden (dient als Hitze- und Fliegenschutz). Wenn sie in klarem Wasser baden, wird ihre wirkliche Hautfarbe sichtbar. Während wir zurückliefen, konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten, der auf den Fotos leider nicht so beeindruckend wirkt.

Als wir nach (entgegen aller Erwartungen) erfolgreicher Safari wieder im Hotelzimmer saßen und uns ausruhten, kam plötzlich ein Affe mit rotem Hintern durch die offene Tür hereingesprungen und klaute die Bananen und eine Packung Kekse, die ich zuvor an der Busstation gekauft hatte. Hinterlistig schaute er sich nach links und rechts um und verließ das Zimmer mit flinken Füßen. Felix und Gurbe waren gerade draußen und bekamen nichts mit. Yo und ich starrten verblüfft dem Affen hinterher.

Der Geruch der Bananen lockte anscheinend noch mehr Affen an - nach wenigen Minuten war der Gang vor dem Hotelzimmer voller Affen. Als Felix und Gurbe kamen, rannten sie wie kleine Mädchen kreischend an den Affen vorbei ins Hotelzimmer. Drinnen taten sie dann ganz cool, schnappten ihre Kameras und wagten den mutigen Schritt ins Freie, um die Tiere vor die Linse zu bekommen. Auch ich versuchte mein Glück, aber es war schon recht dunkel und ich traute mich nicht, den Affen ins Auge zu blitzen. Wenn sie sauer werden, können die schon gefährlich werden...
Kurz nach diesem überraschenden Erlebnis aßen wir in der Kantine der Mitarbeiter - das war billiger als im Restaurant des Parks und genausogutes Essen, auch wenn nur drei Gerichte zur Auswahl standen. Dort trafen wir auch die Deutschen aus unserer Safarigruppe. Wir hatten einen schönen Abend mit ihnen, und wir erfuhren auch, dass sie mit uns gemeinsam am nächsten Morgen den Bus zurück nach Tamale nehmen würden. Der Mann an der Rezeption hatte uns versprochen, dass dieser Bus garantiert nicht ausfällt und wir ihn getrost schon bezahlen könnten.
Am nächsten Morgen fiel der Bus aus. Das Geld bekamen wir nicht zurück. Wir nahmen das extrem teure Taxi nach Larabanga (übrigens ein Ort voller unfreundlicher Menschen, den ich sehr zu meiden empfehle) und bekamen von dort ein Trotro nach Tamale. Dank des gestrigen starken Regens kamen wir mit diesem Trotro aber nicht in Tamale an. Die halbe (nicht geteerte) Straße vor uns war weggeschwemmt und ein entgegenkommendes Trotro war in das große Loch gerutscht, das sich gebildet hatte.



Man hätte nun links am Trotro vorbeifahren können, aber da stand schon ein Reisebus, der auch im Schlamm steckte und sehr schief lag. Die Straße war also völlig blockiert. Vor uns war noch ein Trotro, das anscheinend schon eine Weile darauf gewartet hatte, dass jemand die Unfallautos entfernt. Während die Leute aus dem umliegenden Wald Äste sammelten, um damit einen Hebel zu bauen, wollte das Trotro vor uns sich der Unfallstelle nähern und fuhr an. Sofort rutschte es mit ins Loch rein, und nun hatten wir einen dritten Unfall vor uns. Der Fahrer dieses Trotros hat ganz schön viele Beschimpfungen über sich ergehen lassen. Da wir sicher Stunden oder Tage gewartet hätten, bis es weiterging, war ich dafür, ins nächste Dorf zu laufen. Es hieß, es wäre eine gute Stunde Fußweg. Ausgerechnet jetzt wurde es heiß und die Sonne knallte uns in den schwitzenden Nacken, während wir uns mit den anderen Deutschen auf den Weg machten. Auch andere Leute schlossen sich an.
Als wir im kleinen Dorf Bososu ankamen, wurden wir aufgeregt umschwärmt. So viele Obronis auf einmal waren wohl zu viel für die Kinder dort - ich dachte, die kollabieren gleich. Während ein Junge versuchte, mir die Schuhe auszuziehen, öffnete ein anderer meinen Rucksack, und ein kleines Mädchen streckte die Hände nach Almosen aus.
Wir fragten die Leute, wie man von hier aus nach Tamale kommen könnte. Aber der einzige Bus, der durch dieses Dorf nach Tamale fährt, konnte nur von der unbefahrbaren Straße kommen. Die zwei deutschen Mädchen hatten zum Glück Kontakte in Tamale und konnten jemanden anrufen, der uns ein privates Trotro losschickte, das nur ein paar Stunden brauchen würde.
Wir Weißen waren also versorgt und konnten beruhigt warten, doch auch viele andere Leute wollten nach Tamale gelangen. Etwa eine Stunde Fahrt von Bososu gab es eine Junction, an der Busse nach Tamale zu bekommen waren. Im Dorf hatte aber leider niemand ein Fahrzeug.
Irgendwer organisierte dann doch einen offenen Laster, der uns alle zur Junction bringen würde. Wir stellten uns zusammen hinten auf die offene Ladefläche. Es war genug Platz für alle, deswegen sind wir auch mit eingestiegen. Wir wollten mit den Anderen an der Junction aussteigen und dort auf unser Trotro warten, dann würde es schneller gehen. Die Fahrt auf der Ladefläche war auch ganz interessant, ich stand am Rand und konnte die Natur überblicken. Die Straße war sehr schlammig (wie immer in letzter Zeit...) und manchmal fuhren wir durch eine Pfütze, die sich tiefer herausstellte, als sie von außen aussah. Noch bevor wir an der Junction angekommen waren, kam uns unser Trotro entgegen und wir konnten erleichtert vom Laster springen (ich hatte mich auf der Ladefläche nicht besonders wohl gefühlt) und umsteigen. Der Rest der Reise verlief ohne besondere Vorkommnisse. Wir übernachteten auf dem Weg in Kumasi im Aiesec-Haus und waren am Montag wieder im friedlichen Bontodiase.
Abends eröffnete Felix uns eine sehr schlechte Neuigkeit: Aus persönlichen Gründen, die ich hier weiter erläutern kann, muss er so schnell wie möglich zurück nach Deutschland. Er ist jetzt, wo ich diesen Post schreibe, schon in Accra (zusammen mit Yo, der ja jetzt regulär zurück nach Japan fliegt). Den nächstmöglichen Flieger wird Felix nehmen. Yo nimmt seinen geplanten Flieger in drei Tagen. Die beiden verbringen jetzt noch etwas Zeit gemeinsam in Accra. Ich hoffe, sie haben viel Spaß.
Auch für mich geht es bald heim! Ich kann kaum glauben, dass ich schon am 3. Oktober nach Deutschland komme. Das ist in 12 Tagen! Es gibt doch noch so viel zu tun... Was es genau zu tun gibt und wie meine weiteren Pläne sind, kommen im nächsten Post.
sevilay - 21. Sep, 16:56
Jürgen V. - 21. Sep, 21:36
An ein Elefantenleben könnte ich mich gewöhnen :-) , ich musste wieder richtig lachen beim lesen , schön das es dann doch noch geklappt hat mit deiner Safari .
Ich hoffe die Beiden , Felix und Yo , haben eine gute Heimreise .
Warte schon mit Spannung auf die nächsten Berichte ....Gute Nacht nach Afrika... Liebe Grüße
Jürgen
Ich hoffe die Beiden , Felix und Yo , haben eine gute Heimreise .
Warte schon mit Spannung auf die nächsten Berichte ....Gute Nacht nach Afrika... Liebe Grüße
Jürgen
sevilay - 22. Sep, 17:00
Du bist doch schon längst an ein Elefantenleben gewöhnt. ;)

Das mit Felix tut mir schrecklich leid, ich hoffe sehr, dass alles gut für ihn ausgeht!
Es wäre so schön, wenn du einen eigenen Internetstick hättest und wieder häufiger bloggen könntest! Kannst du denn nicht in Ofoase oder Abirem einen kaufen? Für noch fast 2 Wochen würde es sich auf jeden Fall lohnen.
Es gibt so viel, was ich gern erfahren würde; z.B. ob du Linda, die nette Lehrerin und den König inzwischen kennengelernt hast, wie es mit dem Library-Budget aussieht, wie die letzte Radiosendung war u.v.a.m....
Ich kann deinen nächsten Bericht kaum erwarten!
Alles Liebe, Mama
Von den Lehrern habe ich noch keine Linda kennengelernt. Aber ich hatte schon das Gefühl, alle Lehrer zu kennen...
Wegen dem Internetstick: Ich kann ihn täglich benutzen, also werden wieder regelmäßig Berichte kommen (wenn wir nicht wieder lange Stromausfall haben...). Da brauche ich keinen neuen für 50 Cedis kaufen.
Die Radiosendung war super. Zur Sendung und dem Library-Kram usw. kommt morgen was! Aber erst abends, weil ich tagsüber in Nkawkaw bin.